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Gräser für den Sommergarten

Gras ist nicht nur Gras

Aus der Natur sind Gräser einfach nicht wegzudenken. Seit Urzeiten bedecken sie in großer Vielfalt weite Flächen aller Kontinente. Und so lassen sich heute viele Gartenbesitzer zur Verwendung von Gräsern in ihrer Gartenplanung inspirieren. Dabei kann man aus einer großen Arten-Vielfalt wählen. Sie reicht von ornamentalen Riesengräsern mit einer Höhe von bis zu vier Metern hin zu kleinen Polstergräsern, die vor allen Steingärten Struktur und Rhythmus geben können. Viele dieser Gräser fallen vor allem durch ihre prägnante Erscheinung auf und können so als ganz besondere Gestaltungselemente eingesetzt werden. Und dieses nicht nur im Zusammenspiel miteinander, sondern auch als optische Ergänzungen zu Stauden und Gehölzen. Die Riesen unter den Gräsern bieten sich dabei vor allem als Solitär im Garten an und machen so die beste Figur.

Bei der gestalterischen Umsetzung ist es wichtig, eine gewisse Großzügigkeit walten zu lassen und lieber mit nur wenigen, unterschiedlichen Gräsern zu arbeiten, dieses aber gerne in größerem Maße. Durch die Verwendung unterschiedlich hoher Gräser sowie unterschiedlicher Laub- und Halmfärbung entstehen dabei eindrucksvolle und spannende Gestaltungselemente.

Die Blüten- und Samenstände der Gräser kommen im Gegenlicht am besten zur Geltung, da ihre Konturen oft erst in der Sonne deutlich sichtbar werden, und da die meisten Blüten der hohen Gräser sich erst im Spätsommer entwickeln, prägen sie die Pflanzen bis in den Winter hinein. In diesen Jahreszeiten steht die Sonne nicht mehr so hoch am Himmel, sodass sich durch die Gräser im Garten automatisch die schönsten Gegenlichteffekte ergeben. Probieren Sie es aus!